Was kostet dich dein Leben? Auf diese Frage gibt es keine pauschale Antwort, weil es in Abhängigkeit von den in Anspruch genommenen Dienstleistungen steht. Es gibt Menschen die Leben am Tag von 10 Euro auf der Insel, andere widerum brauchen ein Durchschnittsjahreseinkommen an einem Abend – hier ist alles möglich!
Doch im Einzelnen:

1. Anreise: es gibt günstige Flüge nach Split in der Größenordnung 120- 220 Euro für Hin-und Rückflug von fast allen internationalen Standorten. In der Hauptsaison können sich diese Preise aber auch verdoppeln. Es gibt z.B. einen täglichen Bus von München nach Split für nur 110 Euro hin und zurück. Die Zugverbindungen sind nur ideal wenn man einen Zwischenstop in Zagreb bewusst einplant. Die Anreise mit dem PKW entspricht ab Salzburg ca. 750 km, laut Routenplaner ca. 7,5 Stunden. Es ist alles Autobahn und die modernste Europas dazu. Mautkosten (inkl. 2 Tunnels, 3 Länder -Vignette) ca. 65 Euro. Die PKW-Fähre von Split nach Starigrad kostet 5,50 Euro pro Person, es gibt auch einen schnelleren Katamaran nach Jelsa für den gleichen Preis. Ein Mittelklassewagen auf der Fähre ca. 30 Euro. (Näheres mit Fahrplan unter www.jadrolinija.hr). Eine Vorausbuchung ist nicht möglich – es fahren ausreichend Fähren am Tag. I
ch fasse es immer so zusammen: du fährst nach Österreich und lässt schon Vieles hinter dir, nach dem Karawankentunnel gehts nach Slowenien in eine andere Welt. Jetzt bist du schon in Kroatien und du merkst wie es dir Kilometer um Kilometer leichter wird ums Herz. Du lässt Zagreb hinter dir und bist nur noch auf dem Weg in die Sonne und das Licht. In Split am Hafen, gleich neben dem grünen Markt und der bezaubernden Altstadt steht die Fähre und du begibst dich auf deinen Ausflug. Auf der Insel angekommen ist alles anders. Dann gehts durch den Tunnel Pitve auf die Südseite der Insel und du glaubst im Paradies gelandet zu sein. Deine Seele schreit JA – da will ich sein!

2. Übernachtung: der durchschnittliche Standard für ein Doppelzimmer mit eigener Dusche und Balkon beläuft sich zwischen 10 Euro in der Winterzeit und 80 Euro in der Hauptsaison pro Person und Tag – Frühstück, Halbpension und Vollpension können individuell dazu gebucht werden. Die Vermieter von Appartments aber auch die kleineren Pensionen und Hotels sind alles Familienbetriebe. Eine Übersicht liefert www.vist-hvar.com. Wenn der Vermieter vorher Bescheid weiss, wird auch nach persönlichen Wünschen gekocht und können Speisen gestrichen werden, wenn man außer Haus etwas vor hat. Die dalmatinische Gastfreundschaft ist ein besonderes Erlebnis – hier werden Liquere und Weine noch selbst produziert, auch Yoghurt, Ziegenkäse und andere Produkte sind im Programm einiger Übernachtungsanbieter.

3. Essen & Trinken: der günstigste Weg der Versorgung (neben der Möglichkeit Camping in Kombination mit Supermarkt) ist die Pension mit Halb- oder Vollpension. Die Getränke und Essenspreise liegen leicht unter dem deutschen Durchschnitt. Ein Pizza für 7-8 Euro, ein Cappuccino für 2 Euro und ein Kaltgetränk bis 2,50 Euro. Besondere Weine der Insel liegen allerdings im Flaschenpreis schon auch mal bei 40 Euro. Hier entscheidet auch der Ort an dem man sich befindet. Die Preise in Hvar Stadt sind ca. 20 % über denen von Starigrad, Jelsa oder Zavala. Kroatien gehört noch zu den eher günstigen Reiseländern. Die angebotenen Produkte wie selbstgemachter Honig, Öl, Marmeladen aber auch dalmatinischer Schinken, Oliven und Käse machen es alleine schon wert die Reise anzutreten. Zu Lifestyle Themen informiert bestens der Blog von Paul Bradbury www.totalhvar.com

4. Begleitung: die Begleitung durch Peter & Christina wird individuell besprochen. Es besteht absolute Freiheit in der Wahl des Zeitpunktes und der Intensität der Begleitung. Das persönliche Human Design achtend und das Wissen um einen möglichst geringen Einfluss von Gruppenmitgliedern hat uns dazu bewogen die Wahl den Intensität des Kontaktes bei Gruppen in die Selbstverantwortung der Teilnehmer zu legen. Das bedeutet, daß wir Programm anbieten können, aber die Stille gewählt werden darf. Es bedeutet auch, dass man intensive Betreuung mit mehreren Stunden am Tag wählen kann, aber auch alleine und flexibel parallel selbst die Insel erkunden kann. Jeder soll das Erlebnis mit nach Hause nehmen das er sich selbst kreieren will. Gesprächskreise, geführte Meditationen, dynamische Meditationen, Gebete, Mantren, Lagerfeuer – alles ist möglich – nichts muss!